Von matschigen Squishies, Berliner Wohnungsnoia und dem herbstlichen Obst-Desaster

Manchmal fängt eine Podcast-Folge bei den ganz großen Absurditäten des Lebens an und endet bei klebrigen Pflaumen im Supermarkt. Willkommen zu Folge SW128!
Los geht es mit einer tiefenpsychologischen Analyse des neuesten Social-Media-Trends: Warum zerquetschen erwachsene Menschen eigentlich stundenlang Schleim vor dem Mikrofon (ASMR)? Genug Material für eine kollektive Krise, die nahtlos in den Berliner Wohnungsmarkt übergeht – inklusive kaputter Haustüren, nerviger Paketboten und dubioser Agenturen, die internationale Studierende ausbeuten.
Nachdem wir die große Politik von Jens Spahn bis hin zu kreativen Kalender-Umbennungen (der Monat März wird aus Frust kurzerhand gestrichen) durchgewunken haben, widmen wir uns den wirklich wichtigen Dingen des Älterwerdens: Nächtlichen Toilettengängen, Katzenhaaren auf dem Teppich, selbstgemachtem Wasserkefir als Darm-Retter und den sportlichen Ambitionen eines neuen Laufbands, das vermutlich bald als sehr teurer Kleiderständer endet.
Den Deckel auf den Topf macht schließlich der herbstliche Supermarkteinkauf: Wenn die Bio-Möhren bereits verschimmelt und die Pflaumen in der Hand zerlaufen sind, hilft nur noch eins – Humor und ab ins Bett.
Hinweis zur Erstellung:
Dieser Text und das dazugehörige Beitragsbild wurden unter Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz (Google Gemini) erstellt und redaktionell überarbeitet.
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