zwischen Saugroboter-Erotik und Sparkassen-Trauma
In der neuesten Folge der Sprechwaisen wird klar: Das Jahr 2026 ist technisch gesehen ein Totalschaden. Während wir auf autonome Autos warten, scheitern unsere Saugroboter immer noch an einfachen Krümeln. Aber hey, jetzt gibt es sie mit Greifarmen! Endlich können Socken autonom entführt und in ein „Cyber-Fundbüro“ verschleppt werden. Die düstere Vision: Wartungsroboter, die sich gegenseitig die Gelenke fetten – Gadget-Porn mit Modem-Geräuschen inklusive.

Die Highlights im Schnelldurchlauf:
- Fintech-Horror: Wer zur Sparkasse muss, um Apple Pay freizuschalten, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Währenddessen eröffnen „kanzlerfähige“ Kinder ihre Konten komplett digital.
- KI-Wahnsinn: Auf Social Media verabschieden sich KI-Eier tränenreich vor dem Kochen voneinander, während Fake-Videos von Kampfjets in Dubai nur noch an schlechten Prompts zu erkennen sind.
- Bürokratie-Wahnsinn: Berlin in a nutshell – wir nennen Kinder „Digital Natives“, zwingen sie aber, Hausaufgaben auszudrucken, weil Tablets Mangelware sind.
- Abrechnung: Warum gewinnt beim ESC-Vorentscheid eigentlich immer „generische Scheiße“? Und warum ist Mario Barth immer noch ein Thema?
Fazit: Atmen im Podcast wird überbewertet, Nazi-Scheiße wählen ist keine Option und die BVG arbeitet so, wie andere streiken.
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