Von Kacke-Zapfen und Klick-Diktatoren: Ein digitaler Überlebensguide
Willkommen im Jahr 2026, wo die Welt zwar komplexer, aber kein Stück schlauer geworden ist. Wer glaubt, Künstliche Intelligenz würde uns alle ersetzen, hat noch nie versucht, mit Microsoft Copilot einen fehlerfreien Satz im Dark Mode zu lesen. Spoiler: Es ist, als würde man versuchen, seine Katze mit Schmirgelpapier zu streicheln – schmerzhaft und wenig zielführend.

Apropos Katzen: Während Taylor Swifts Samtpfote vermutlich eine eigene Steuer-ID besitzt, kämpfen Normalsterbliche mit rasierten Katzen-Hintern, um „Kacke-Zapfen“ auf dem Parkett zu vermeiden. Ein Glamour-Faktor, den kein Instagram-Filter der Welt retten kann.
Apropos Filter: Instagram ist heute nur noch ein Dauerwerbesendung-Friedhof, auf dem verpixelte Videos von krähenden Hähnen mehr Reichweite erzielen als jede Drohnen-Show. Wer daraufhin zu Mastodon flüchtet, landet direkt in der Armut eines „Hilfs-Sheriffs“. Dort wird man erst aufgenommen, wenn man drei Folgen eines Podcasts und eine beglaubigte Kopie seiner Seele vorlegt – nur um dann als „Karteileiche“ gelöscht zu werden, bevor man „Dezentralisierung“ buchstabieren kann.
Was uns bleibt? Der Fluchtpunkt Streaming. Disney+ wird teurer und streicht dafür die Bildqualität, Amazon ballert uns mit Werbung voll, und der Sky-Support antwortet dir erst, wenn du längst in Rente bist. Unser Tipp: Guckt einfach eine Telenovela wie Luna. Da fällt jemand 30 Minuten lang eine Treppe runter – das ist zwar dumm, aber wenigstens ehrlich.
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