zwischen Tonkabohnen und Technik-Tücke

Weihnachtszeit ist Sprechwaisen-Zeit! In dieser Folge eskalieren wir zwischen leeren Amazon-Batterien, kulinarischen Experimenten und der Frage, ob ChatGPT uns eigentlich besser kennt als wir uns selbst.
Von Zimtstangen und Büro-Vibes
Wir starten „besinnlich“: Während wir im Radio krampfhaft nach Sendern suchen, die uns vor dem alljährlichen Mariah-Carey-Trauma bewahren, diskutieren wir über die Vorzüge von Weihnachts-Playlists ohne Ohrenschmerzen. Es geht um skurrile Wetten unter Kollegen und die bahnbrechende Erkenntnis, dass Tonkabohnen auf Pommes zwar experimentell klingen, aber eigentlich nur nach zutiefst enttäuschter Vanille schmecken.
Das große Technik-Versagen
Das Karma-Problem mit Amazon nimmt neue Ausmaße an: Wer leere Batterien in aufgerissenen Blisterverpackungen bekommt, muss sich nicht wundern, wenn der neue Airfryer sicherheitshalber bei der Konkurrenz bestellt wird. Wir klären außerdem, warum ein Streaming-Stick auch nicht die Rettung vor ruckelnden Smart-TV-Apps ist und warum die neuesten Kopfhörer jetzt sogar Kopfgesten können – ideal, um Anrufe einfach „wegzunicken“.
Das KI-Spiegelkabinett
Und währenddessen schreibt ChatGPT Blogtexte über den Podcast, indem es ChatGPT zitiert, das ChatGPT zitiert, das ChatGPT zitiert. Kurz: KI baut sich ihr eigenes Schneewittchen-Spiegelkabinett – und die Sprechwaisen stehen daneben, nicken und trinken Kaffee. Dazu gibt’s KI-Weihnachtssongs in allen Geschmacksrichtungen von „Helene-Fischer-Light“ bis „Kika-Intro mit Zuckerschock“.
Kino, KIs und Katzen-Content
Warum wurde eine Serie, die in den Alpen spielen soll, eigentlich in Australien gedreht? Warum guckt man Avatar 3 morgens um 06:15 Uhr? Und warum behauptet ChatGPT, wir wären „Themenhopping-Meister“? Wir gehen der Sache auf den Grund, diskutieren mit KIs darüber, ob Milliardäre wie Elon Musk eigentlich noch zu retten sind, und „fettschämen“ zwischendurch die Katze, die scheinbar ihren Hauptwohnsitz direkt vor dem Futternapf angemeldet hat.
Das friedliche Finale
Nach sieben musikalischen KI-Experimenten und einem Disney-Instrumental-Finale steht fest: Wir sind im 14. Jahr und kein bisschen leiser. Wir haben euch lieb, wir haben Hunger und wir wünschen euch eine entspannte Zeit. Hauptsache, euer Baum fällt nicht um!
„Fühli Fühli!“ – Eure Sprechwaisen.
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